Drei Tage Finsternis???

Die meisten von uns haben schon davon gehört, dass es drei Tage total dunkel sein wird, wenn diese globale Katastrophe kommt. Nun hat sich im Januar 2012 sogar schon eine japanische Prinzessin zu Wort gemeldet und die Öffentlichkeit gewarnt. Ich halte sie für integer und kompetent. Nach ihren Angaben hat sich schon im Jahr 1976 ihr "drittes Auge" geöffnet: sie konnte - wie Buddha - alle ihre vergangenen Leben sehen und danach auch mit Außerirdischen kommunizieren sowie mit einer hoch entwickelten Zivilisation im Erdinnern. Nebenbei hat diese Frau in Amerika Politik studiert und hatte zahlreiche Kontakte mit hochrangigen Politikern, da sie eine eigene humanitäre Organisation gegründet hat ("Future of humanity"). Ich denke, sie ist sowohl im Himmel als auch auf der Erde zu Hause und strahlt Liebe, Weisheit und Gelassenheit aus. Ich nehme sie jedenfalls ernst, wenn sie behauptet:  Am 22.Dezember 2012 wird sich dieser Dimensionswechsel der Erde vollziehen und dann wäre es hier auf der Erde drei Tage total dunkel. Sie hat es so interpretiert, als würden wir durch einen "Ort der Dunkelheit" ("Nuru") hindurch gehen und deshalb weder Strom haben noch Sonnnen- oder Sternenlicht sehen können oder irgendwelche Informationen empfangen. Nun - das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn danach wieder alles in Ordnung wäre und es keine globale Katastrophe gäbe. Aber ich denke, sie hat viel verschwiegen und keine Panik machen wollen. Nebenbei hat sie erwähnt, dass sich die Mächtigen dieser Welt längst ihren Platz in Untergrundbasen gesichert hätten. Eine Elite von 10000 Menschen soll dort in Sicherheit gebracht werden. Ich habe bereits auf anderen Websites gelesen, dass es solche unterirdischen Städte  gibt, in denen seltsame Shuttles  mit hoher Geschwindigkeit verkehren, die die Aufschrift tragen sollen "Noah 12". Allein in Norwegen gäbe es 18 solcher Basen nach Informationen eines Politikers, der schon jetzt von der Bildfläche verschwunden ist - und deshalb zu plaudern gewagt hat (nach seiner Info sollen allein 1 Million Norweger dort in Sicherheit gebracht werden). Ein anderer sogenannter "Whistleblower", der einmal am CERN-Projekt mitgearbeitet hat und sich "Steve Wood" nannte, hat seine Offenherzigkeit angeblich nicht überlebt: nach seinen Insider-Informationen ist der riesige CERN-Tunnel in der Schweiz, der nur zwecks Teilchenbeschleunigung und Urknall-Simulation gebaut worden sein soll,  nichts anderes als eine solche "Arche". Da nun die japanische Prinzession dasselbe berichtet, passt wieder ein Puzzle-Teil zum anderen. Übrigens hat sie mehrfach betont: "Sie werden dort nicht sicher sein!" - ein eindeutiger Hinweis auf die globale Katastrophe. Die Prinzessin sagt voraus, dass alle, die die diesen Dimensionswechsel nicht mitvollziehen und nicht ihren Körper und ihr Herz reinigen (z.B. Beziehungen in Ordnung bringen), auf einem anderen erdähnlichen Planeten wiedergeboren werden, wo sie weiterhin Kriege führen können. Demnach wird doch "die Spreu vom Weizen getrennt".

Damit kommen wir zu den Prophezeiungen von einer dreitägigen Finsternis, die aus unserem kulturellen Raum seit Nostradamus bekannt sind. Auf einer Website findet sich eine entsprechende Sammlung, wobei ich hier nur ein paar Auszüge wiedergeben möchte, weil sie sich decken mit den Visionen meiner Klientin bzw. ihrer Geistführerin Clarissa: In vielen Visionen ist vom Schwefel-Geruch die Rede. Das könnte verursacht sein durch einen "Stern, der vom Himmel fällt" - in der Johannes-Apokalypse heißt er "Wermut" ("Wormwood"), weil er das Wasser der Flüsse und Quellen bitter macht und damit verseucht. Es könnte aber auch bedeuten, dass sich in dieser Zeit "die Pforten der Hölle öffnen". In mehreren Prophezeiungen ist von Geistern die Rede, die in dieser Zeit sichtbar und hörbar sind. Schwefel gilt seit jeher als Geruch des Teufels. Ein anderes Bild gefällt mir wesentlich besser: Schwefel fällt tatsächlich vom Himmel und bedeckt die Erde wie Schnee in einem glitzernden gelben Licht. Danach wird dieselbe Erde ungeheuer fruchtbar sein... Alle Prophezeiungen sagen jedoch dasselbe: die Katastrophe, die die ganze Welt betreffen wird, ereignet sich in der kalten Jahreszeit. In der Nacht weht ein starker Wind, es fängt an zu donnern und zu blitzen - und dann heißt es: Türen und Fenster schließen, am besten alles verdunkeln. Denn wer nach draußen schaut, ist verloren... Allein das Licht des Glaubens (z.B. geweihte Kerzen) brennt in dieser Zeit und wer auf Gott hofft, wird überleben. Gott selbst wird eingreifen, wenn es zum Polsprung kommt, sagen einige Seher: die Katastrophe beginnt natürlich und endet übernatürlich, was sich mit den Aussagen der Geistführerin deckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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